Unsere Ziele

Liebe Freunde und Mitglieder der BI Stiftland sagt „NEIN“,

die Stromautobahnen (HGÜ) und offenbar auch der Ersatzneubau des Ostbayernrings werden weder im Interesse der Bürger noch im Sinne einer dezentralen Energiewende geplant. Die Notwendigkeit der neuen Trassen ist nach wie vor nicht erwiesen. Vor diesem Hintergrund sollten wir die teils enormen Beeinträchtigungen keinesfalls hinnehmen. Damit unsere Anliegen überhaupt wahrgenommen werden, müssen wir diese aktiv einbringen. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung!

Ihre BI Stiftland


Wir lehnen unnötige Stromtrassen ab, weil …

  • sie eine echte dezentrale Energiewende verhindern und durch den Transport von Braunkohlestrom sowie Atomstrom aus Osteuropa einer nachhaltigen Energiewende widersprechen.
  • sie mit mehr als 80 m hohen und 40 m breiten Masten (falls keine Erdverkabelung) sowie riesigen Schneisen (auch bei Erdverkabelung) unsere Landschaft und Heimat zerstören. In unserer Region würde es gleich 3 Großbaustellen nebeneinander geben, mit einer enormen Beeinträchtigung landwirtschaftlicher Flächen.
  • sie mit unerprobter Technik unsere Gesundheit gefährden.
  • sie für die Energieversorgung Süddeutschlands unnötig sind und nur dem europäischen Stromhandel (v.a. mit Kohle- u. Atomstrom) bzw. dem Profit der Konzerne dienen.

Wir fordern …

  • eine unabhängige Überprüfung der Notwendigkeit neuer Trassen.
  • Neufassung des Netzausbaubeschleunigungsgesetzes (NABEG) und des Bundesbedarfsplangesetzes (BBPlG).
  • eine dezentrale Lösung der Energiewende.
  • eine echte, verbindliche Bürgerbeteiligung, wenn alle Optionen noch offen sind.

Diese Seite wird nur unregelmäßig überarbeitet – für aktuelle Informationen empfehlen wir Ihnen die Stromautobahn sowie die Seiten unserer Nachbar-BI´s! 

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